Meine Anfänge als Craniosacral-Behandler

1994

Ende der 80er Jahre hatte ich mein Studium in Germanistik und Politikwissenschaft abgeschlossen, danach ein Jahr lang in allen möglichen Jobs gearbeitet, anschließend ein Jahr in dem damaligen Projekt „Offene Kirche“ Öffentlichkeitsarbeit gemacht, zwischendurch spirituelle und therapeutische Erfahrungen der verschiedensten Art gesammelt und stand dann doch vor der Frage: Was nun? Die akademische Welt interessierte… Weiter »

Buchtip: Sucht Frei von Jan Geurtz

„Sucht Frei“ ist ein ganz wunderbares Buch über das Thema Sucht und die Möglichkeiten sich von ihr zu befreien. Es ist keines dieser Bücher, die darauf abzielen Willenskraft zu mobilisieren oder mit Affirmationen zu arbeiten um sich selbst gesundzubeten. Es ist ein Buch, das eine Ebene tiefer ansetzt als die meisten anderen zu diesem Thema…. Weiter »

Craniosacrale Therapie und Anfänger-Geist

Lilafarbener Zen Kreis

Für die craniosacrale Arbeit wie für alle anderen Therapiemethoden ist eine umfassende Ausbildung natürlich eine wichtige Voraussetzung. Der Weg führt zwangsläufig vom Anfänger zum Profi. Was auf diesem Weg passieren kann – nicht muss! – ist, dass der Behandler in eine Routine gerät und nicht mehr wirklich aus seiner Präsenz heraus arbeitet. Im Zen-Buddhismus ist… Weiter »

Psychosomatik – ein irreführender Begriff

Herzförmiger Stein

In diesem Blog möchte ich über Fragen und Themen aus dem weiteren Umfeld meiner Arbeit reflektieren, d.h. es wird hier sowohl um praktische Fragen zur Behandlung gehen wie auch um Themen, die die Grundlagen und Philosophie unserer Arbeit betreffen. Die Thematik der Psychosomatischen Diagnostik Ich möchte mit dem Thema „Psychosomatik – ein irreführender Begriff“ beginnen…. Weiter »